04. September 2018

Wir müssen die Autoproduktion in NRW langfristig sichern

Zu den aktuellen Berichten über einen Umbau beim Autokonzern Ford erklärt Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Die aktuellen Berichte über einen möglichen Stellenabbau bei Ford müssen uns alarmieren. Es geht um fast 20.000 Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen. Zusammen mit Martin Börschel habe ich der Belegschaft bereits bei einem Termin in der vergangenen Woche unsere Solidarität zugesichert. Wir müssen die Autoproduktion in NRW langfristig sichern. Dazu bedarf es auch einer deutlichen politischen Unterstützung. Leider zeigt die Landesregierung hier kein Interesse.“

Andreas Kossiski, örtlicher SPD-Abgeordneter für Köln, erklärt zu den aktuellen Entwicklungen:

„Köln ist ein Traditionsstandort für Ford. So behandelt man nicht die Menschen, mit deren Arbeit Ford jahrelang Millionen verdient hat.“

Andreas Hahn

Pressesprecher und
Leiter der Pressestelle
Telefon: +49 211 884 2808 Fax: +49 211 884 2042 E-Mail: andreas.hahn@landtag.nrw.de

Unser Newsletter

Weitere Pressemeldungen

Land muss Chaos bei der Zuweisung von Geflüchteten in den Griff bekommen und Kommunen unterstützen

Die Unterbringung von Geflüchteten stellt aktuell eine enorme Herausforderung für…
Mehr erfahren >

Sicherheitskontrollen an Flughäfen zurück in staatliche Hände

Die Herbstferien stehen vor der Tür. Nach den Erfahrungen im…
Mehr erfahren >

Landesregierung muss wieder klares Bekenntnis zur Inklusion geben

Der Landschaftsausschuss des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) hat heute seine aktuelle…
Mehr erfahren >

Diese Seite teilen

Teilen