Ehrenamt

Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Selbsthilfe - die unterschiedlichen Begriffe beschreiben das Engagement, das Bürgerinnen und Bürger in Vereinen, Verbänden, Stiftungen und Initiativen leisten. Viele Menschen setzen sich freiwillig für ihr Gemeinwesen ein und verwirklichen so die Vision einer aktiven Bürgergesellschaft. Auch in Nordrhein-Westfalen leisten mehr als sechs Millionen Menschen einen freiwilligen Beitrag für die Gesellschaft. Wir wollen, dass das ehrenamtliche Engagement eine größere gesellschaftliche Anerkennung erfährt. Deshalb setzen wir uns immer wieder dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung des Ehrenamtes verbessert werden.

  • Feuerwehrmann im Einsatz. (Foto: dpa/picture alliance)

Engagiert in NRW

Das Internetportal www.enagiert-in-nrw.de stellt das bürgerschaftliche wie auch unternehmerische Engagement in Nordrhein-Westfalen in seiner Vielfalt dar. Es bietet viele Informationen zu Ereignissen und Entwicklungen in diesem Bereich sowie zu den Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen des Landes. Eine Datenbank zu Projekten, Einrichtungen, Netzwerken und Vereinen ermöglicht die gezielte Suche nach Projekten nach Themen oder Regionen. Weitere Angebote sind Fortbildungs- und Veranstaltungshinweise sowie best-practice-Beispiele von engagementfördernden Kommunen. Die Seite wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.

Grafik: NRW - starkes Land, starkes Ehrenamt
Grafik: NRW - starkes Land, starkes Ehrenamt

33 Prozent der Ehrenamtlichen engagieren sich im Sport (z. B. als Fußballtrainer oder Fußballtrainerinnen) und 19 Prozent in der Kirche. Weitere stark vertretene Bereiche sind das Rettungs-,
Rechts- und Gesundheitswesen sowie Kultur, Bildung, Politik, Arbeitsleben
und Soziales.

80 Prozent des gesamten bürgerschaftlichen Engagements findet auf kommunaler Ebene statt.

Damit haben wir seit 2010 das Ehrenamt in NRW gestärkt:

  • Verbesserung der Rahmenbedingungen, z. B. bessere Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt
  • Einführung der Ehrenamtskarte NRW und des Ehrenamtspreises
  • stetige Erhöhung des Fördergeldes: allein im Sportbereich um 16 Prozent
  • mehr Personal für kommunale Integrationszentren
  • Aufstockung der Aufwandsentschädigungen
  • stärkere gesellschaftliche Anerkennung
  • Stipendien für junge, ehrenamtlich engagierte Auszubildende
  • 50 Millionen Euro für Kommunen über Sportpauschale für Sportstätten

Wie kann man sich engagieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

  • kurzfristig: in einem zeitlich begrenzten Projekt, in einer zeitlich begrenzten Kampagne
  • langfristig: in einem "Ehrenamt", z.B. als Vorstandsmitglied, als Beauftragte für ein Aufgabenfeld, als Kassenwart, als PC-Experte, in einer kontinuierlichen Mitarbeit in einer Gruppe, einem Verein, einer Organisation oder in einem "Freiwilligendienst" für einige Monate oder für ein ganzes Jahr.

Kommunales Ehrenamt

Die Bürgergesellschaft lebt von dem Engagement ehrenamtlich tätiger Frauen und Männer - auch und gerade in den kommunalen Gremien. Wir sind deshalb dabei, vor allem für berufstätige Menschen die Rahmenbedingungen zu verbessern, um ein solches Mandat wahrnehmen zu können.

Ehrenamtskarte "Ehrensache NRW"

Freiwillig Engagierte, die sich mehr als fünf Stunden pro Woche für das Gemeinwohl einsetzen, können eine Ehrenamtskarte "Ehrensache NRW" erhalten. Die Ehrenamtskarte soll landesweit in möglichst vielen Kommunen als Anerkennung eingeführt werden. Damit möchten die Regierung sowie die Städte, Gemeinden und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen ihre Wertschätzung gegenüber den Menschen ausdrücken, die sich in überdurchschnittlichem zeitlichem Umfang ehrenamtlich engagieren. Inhaber können Vergünstigungen bei Eintritten, Dienstleistungen und im Einzelhandel nutzen. Die Vergabe der Karten wird in den Kommunen vor Ort geregelt.

Engagementspreis NRW

Um vorbildliche Projekte bekannt zu machen und zu würdigen, hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in Kooperation mit der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege 2014 erstmals den Engagementpreis NRW ausgelobt. Die Ausschreibung stand unter dem Motto "Gute Nachbarschaften und starke Familien". Aus 270 Bewerbungen von Vereinen, Stiftungen oder Bürgerinitiativen aus NRW hat ein Auswahlgremium zwölf besonders vorbildliche Projekte bestimmt, aus denen am Jahresende die drei Träger des Engagementpreises NRW 2015 ausgewählt wurden: Ein Preisträger wird durch ein Online-Voting ermittelt, ein weiterer durch eine Jury und den Träger des Sonderpreises wählt die NRW-Stiftung aus.

Weitere Informationen zu den zwölf Projekten hier.

Auch für 2016 wurden wieder Projekte für den Engagementspreis NRW gesucht unter dem Motto "Interkulturelles Miteinander - Buntes Engagement leben". Die Projekte sollten die gesellschaftliche Vielfalt in NRW abbilden, in einem partnerschaftlichen Miteinander bürgerschaftliches Engagement fördern und interkulturelle Begegnungen in und durch Engagement ermöglichen.

Außerdem lobte das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW für 2016 den Sonderpreis "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe" aus für eine besonders gelungene Initiative bzw. für ein Projekt, in dem Menschen verschiedener kultureller Hintergründe – Flüchtlinge, Alteingesessene und/oder neue Anwohner – gemeinsam Engagement leben.

Weitere Informationen zum Engagementspreis NRW 2016 gibt es hier.

Unter dem Motto "Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten" können sich auch Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen für den Engagementpreis NRW 2017 bewerben. Bewerbungen für die aktuelle Ausschreibung sind noch bis zum 28. Oktober 2016 möglich.

Weitere Informationen zum Engagementspreis NRW 2017 gibt es hier.

Engagementnachweis in NRW

Der Engagementnachweis Nordrhein-Westfalen "Füreinander.Miteinander - Engagiert im sozialen Ehrenamt" dokumentiert und würdigt bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen. Der Engagementnachweis belegt die fachlichen und sozialen Kompetenzen der bürgerschaftlich Engagierten und bescheinigt im Ehrenamt erworbene Fähigkeiten. Er geht auf eine gemeinsame Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung, der Trägerorganisation des sozialen Ehrenamtes sowie der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände NRW zurück.

Die Initiative zum Engagementnachweis wird von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden in Nordrhein-Westfalen unterstützt. Denn: Immer mehr Unternehmen legen bei ihren Personalentscheidungen großen Wert auf die sozialen Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für potenzielle Arbeitgeber kann der Engagementnachweis eine Entscheidungshilfe bei Einstellungen sein.

Auch Organisationen und Initiativen aus den Arbeitsbereichen von Innen- und Umweltministerium sowie Kommunen können Engagementnachweise ausstellen.

Ehrenamtspauschale

Für alle anderen Tätigkeiten wurde mit dem Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. Oktober 2007 die sogenannte Ehrenamtspauschale eingeführt. Diese Pauschale wurde durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes vom 21. März 2013 auf 720 Euro angehoben.

Engagementförderung

Bürgerschaftliches Engagement bedarf einer engagementfördernden Infrastruktur. Freiwillig engagierte Menschen brauchen Anerkennung, Förderung und Unterstützung. Dies leisten Bürgerstiftungen, Freiwilligenagenturen, Verbände und Bildungsträger als wesentliche Akteure und Promotoren zur Stärkung des Bürgerengagements. Auch Städte und Gemeinden begreifen die Förderung von Ehrenamt und Bürgerengagement als zentrale Aufgabe.

Engagementpolitik

Bürgerschaftliches Engagement braucht gute und fördernde Rahmenbedingungen sowie eine breite Anerkennungskultur. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Infrastrukturen haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen und sich unter dem Begriff "Engagementpolitik" als eigenständiges Politikfeld etabliert. Nicht nur zivilgesellschaftliche Akteure, sondern auch Unternehmen (Corporate Citizenship) sowie Bund, Länder und Kommunen haben die Engagementförderung stärker auf ihre Agenda geschrieben.

Von der Anerkennung der Qualifikationen aus dem Engagement bis zum Zuwendungsrecht gibt es eine Vielzahl von "Stellschrauben", an denen Engagementpolitik ansetzen muss, um fördernde Bedingungen zu stärken und Problemlösungen zu ermöglichen. Rechtliche, politische organisatorische und finanzielle Bedingungen haben entscheidenden Einfluss darauf, ob und inwiefern Engagement unterstützt, gefördert oder blockiert wird.

Gesetzliche Grundlagen

Gute Rahmenbedingungen können das freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger erleichtern und unterstützen. Neben den konkreten Voraussetzungen in einer Organisation gehören zu den Rahmenbedingungen rechtliche, organisatorische oder finanzielle Regelungen, die auf kommunaler Ebene oder auf übergeordneter Ebene getroffen wurden.

Nachfolgend sind verschiedene relevante Informationen zum Thema zusammengestellt, die für Nordrhein-Westfalen wichtig sind:

  • Bildungsurlaub oder Arbeitnehmerweiterbildung, um sich auch für freiwilliges Engagement weiter zu qualifizieren, ermöglicht Angestellten und Arbeiter/innen 3 bis 5 Tage jährlich während ihrer Arbeitszeit an bestimmten Seminaren teilzunehmen. Dieser Anspruch kann neben der beruflichen Weiterqualifizierung auch für Fortbildung genutzt werden, die für das eigene freiwillige Engagement hilfreich sind. So heißt es in §1 Grundsätze: "Politische Arbeitnehmerweiterbildung verbessert das Verständnis der Beschäftigten für gesellschaftliche, soziale und politische Zusammenhänge und fördert damit die in einem demokratischen Gemeinwesen anzustrebende Mitsprache und Mitverantwortung in Staat, Gesellschaft und Beruf." Geregelt sind Umfang, Inhalte und Anspruch des Bildungsurlaubes für Nordrhein-Westfalen im Arbeitnehmerweiterbildungs-Gesetz NRW (AwbG).
  • Führungszeugnis als Voraussetzung in einigen Engagementbereichen
  • Sonderurlaub bei ehrenamtlich geleiteten Kinder- und Jugendfreizeiten: Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendhilfe, die über 16 Jahre alt sind, können auf Antrag Sonderurlaub erhalten für leitende, helfende und betreuende Tätigkeiten bei Jugend- und Kinderfreizeiten. Dieser Sonderurlaub kann bis zu acht Kalendertagen im Jahr betragen. Nähere Einzelheiten und die Voraussetzungen sind geregelt im Gesetz zur Gewährung von Sonderurlaub für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendhilfe (Sonderurlaubsgesetz vom 31. Juli 1974).
  • Steuerrecht oder Steuererleichterungen für ehrenamtliche Tätigkeit: Mit dem "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" hat der Deutsche Bundestag die steuerlichen Rahmenbedingungen der ehrenamtlichen Tätigkeit im Jahr 2007 verbessert. In der Nachfolge wurde 2013 das "Gemeinnützigkeitsbürokratisierungsgesetz - Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts (GemEntBG)" durch den Deutschen Bundestag beschlossen. Das Gesetz beinhaltet Steuererleichterungen für freiwillige Helferinnen und Helfer im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich, aber auch für Bürgerinnen und Bürger, die steuerbefreite Körperschaften durch eine Spende unterstützen wollen. So hebt das rückwirkend zum 1.1.2013 in Kraft getretene Gesetz die sogenannte Übungsleiterpauschale im Einkommensteuerrecht von 2.100 auf 2.400 Euro jährlich an und baut bürokratische Hemmnisse ab. Auch die Ehrenamtspauschale erhöht sich von 500 auf 720 Euro.

Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes

Im Jahr 2013 wurde das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes verkündet. Inhalt dieses Gesetzgebungsverfahrens war die Schaffung von Rechtssicherheit, der Abbau von Bürokratie und die Flexibilisierung der Finanzplanung steuerbegünstigter Organisationen. In der Vergangenheit wurde die Arbeit der Ehrenamtlichen durch verschiedene Gesetzesinitiativen weiter gestärkt und voran gebracht. Dies geschah nicht nur durch die Erhöhung der Freibeträge sondern vor allem durch kontinuierliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Tätigkeit steuerbegünstigter Organisationen.

Freiwilligenagenturen

Freiwilligenagenturen sind Anlaufstellen, bei denen konkrete Informationen über Engagementmöglichkeiten erhältlich sind. Sie vermitteln Interessierten Adressen und haben einen Überblick, wer vor Ort wo oder wofür gerade gebraucht oder gesucht wird.

Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz

Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor und bei Katastrophen wie Stürmen, Hochwassern oder Stromausfällen gehört zu den Kernaufgaben jeder Gesellschaft. In Deutschland bilden vor allem zivilgesellschaftliche Rettungs- und Hilfsorganisationen und ihre ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer das Rückgrat des Katastrophenschutzes. Ungefähr 1,8 Millionen Helferinnen und Helfer sind freiwillig bei zivilgesellschaftlichen Organisationen aktiv. Seit April 2009 hat der Bund sogar den gesetzlichen Auftrag, das Ehrenamt als Grundlage des Zivil- und Katastrophenschutzes zu fördern (§ 20 des Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes).

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Aktuelles & Materialien

8. Februar 2017 Kompakt-Info

Kompakt-Info zum Ehrenamt

Mit ihrem freiwilligen Engagement setzen sich Ehrenamtliche für unsere Gesellschaft ein. Dieses Engagement werden wir auch in Zukunft weiter unterstützen.

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28. Januar 2017 Pressemeldungen

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28. Januar 2017 Termine, öffentliche Veranstaltungen
10:30 Uhr

Neujahrsempfang der SPD-Fraktion NRW in Duisburg

Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion NRW am 28.01.2017 in Duisburg

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5. Dezember 2016 Pressemeldungen

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16. November 2016 Pressemeldungen

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute eine Bundesratsinitiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung angekündigt, die eine Verschärfung der Strafen für Angriffe auf ...

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14. November 2016 Pressemeldungen

Ein starkes Signal für Weltoffenheit und gegen Hass und ...

Die evangelische und die katholische Kirche Nordrhein-Westfalens, der Deutsche Gewerkschaftsbund NRW und der Unternehmerverband unternehmer nrw haben heute einen gemeinsamen Aufruf ...

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18. November 2016 Dokumente

Haushaltspolitische Schwerpunkte der Fraktionen von SPD ...

Hintergrundinformationen zum Pressestatement von Stefan Zimkeit und Martin-Sebastian Abel zur zweiten Lesung für den Haushalt 2017

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24. Dezember 2015 Über den Tellerrand
10:51 Uhr

Endlich Sicherheit und Ruhe – ein neues Zuhause im ...

Das Projekt „Flüchtlingsdorf NRW“ wurde vom SPD-Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel inittiiert. Die Caritas Flüchtlingshilfe Essen hat es vor Ort realisiert.

Insgesamt sind ...

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26. Januar 2016 Fremdsprachige Pressemitteilungen
10:38 Uhr

Parlamento’da görüşlerine başvurulan uzmanlar yönümüzü ...

Kuzey Ren Vestfalya Eyalet Parlamentosu’nda tüm partilerden oluşan ana komisyonda gelecekteki yerel seçimlerde % 2.5’lik seçim barajı görüşüldü. Seçim barajı için SPD, CDU ve ...

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