„Solingen, Halle, Hanau – und kein Ende in Sicht? Kontinuitäten rechten Terrors in Deutschland“

Am 19. Februar 2020 erschoss ein 43-jähriger Deutscher in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergründen: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov. Das weckte Erinnerungen an ähnliche Tragödien, mit denen wir seit Jahrzehnten konfrontiert sind.
 
Mit unserer Veranstaltung gemeinsam mit dem Landesintegrationsrat NRW möchten wir an die Opfer in Hanau erinnern. Was können Menschen mit und ohne internationale Familiengeschichte unternehmen, um Rassismus und Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft und in den Institutionen des Staates gemeinsam zu bekämpfen? Darüber diskutieren wir – gerne mit Euch.

Datum

15.02.22

Uhrzeit

17:00 Uhr

Ort

Online Zoom-Webinar