21.09.2016 | Pressemeldungen

„NRW ist der Spitzenreiter beim Straßenbau“

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute die Förderbescheide für die 24 Projekte aus dem Investitionspaket für Bundesfernstraße übergeben. Insgesamt haben sie ein Volumen von rund zwei Milliarden Euro, alleine 740 Millionen Euro sind für den Ausbau der A 1 zwischen Köln-Niehl und dem Kreuz Leverkusen einschließlich der neuen Rheinbrücke vorgesehen. Dazu erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im NRW-Landtag:

„Das ist eine gute Nachricht für viele Berufspendler und für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Mit weitem Abstand erhält NRW die meisten Förderzusagen. Nur die Verkehrspolitiker der CDU, Oliver Wittke im Bund und Klaus Voussem im Land, haben es noch nicht verstanden: NRW erhält mehr Geld vom Bund als Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Während die beiden falsche Fakten verbreiten, haben sich Bundesminister Alexander Dobrindt und Landesverkehrsminister Michael Groschek längst geeinigt: Der Ausbau der A 1 steht ganz oben auf der Liste des Bundes.
Und damit nicht genug. In diesem Jahr werden in NRW alleine Straßen für mehr als eine Milliarde Euro ausgebaut und saniert. Die 740 Millionen Euro kommen noch oben drauf. Und es werden weitere Millionen für weitere Projekte fließen. Zum Beispiel für die A 43, wo der Planfeststellungsbeschluss bereits vorliegt. Das wären 270 Millionen Euro. Noch nie ist so viel Geld nach NRW für den Straßenbau geflossen.“