30. Juli 2020

Landesregierung muss Vorfall von Dortmund aufklären

Zu den Medienberichten über einen mutmaßlichen Kindsvergewaltiger in Dortmund erklärt Sven Wolf, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Wenn so der Kampf der Landesregierung gegen Kindesmissbrauch aussieht, dann ist nicht viel gewonnen. Anspruch und Wirklichkeit gehen hier weit auseinander. Daran ändern auch die markigen Worte von Minister Stamp im Nachhinein nichts. Der Verdächtige wurde weder abgeschoben, in Untersuchungshaft behalten noch von der Polizei überwacht. Ich erwarte, dass die Landesregierung die Menschen in unserem Land schützt. Wir werden im Flüchtlings-, Innen- und Rechtsausschuss Aufklärung verlangen, wie es zu diesen Fehlern kommen konnte.“

Sven Wolf

stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher im PUA III "JVA Kleve"
Telefon: +49 211 884 2670 Fax: +49 211 884 3241 E-Mail: sven.wolf@landtag.nrw.de

Andreas Hahn

Pressesprecher und
Leiter der Pressestelle
Telefon: +49 211 884 2808 Fax: +49 211 884 2042 E-Mail: andreas.hahn@landtag.nrw.de

Sven Wolf

stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher im PUA III "JVA Kleve"
Telefon: +49 211 884 2670 Fax: +49 211 884 3241 E-Mail: sven.wolf@landtag.nrw.de

Unser Newsletter

Weitere Pressemeldungen

Parteitaktische Manöver dürfen nicht wichtiger sein als die Sicherheit der Menschen in NRW

Der Innenausschuss hat heute abschließend über den Antrag der SPD-Fraktion…
Mehr erfahren >

Der Einsatz gegen Rechtsextremismus und Rassismus braucht Schulterschluss der Demokraten

Zur heutigen Ablehnung des SPD-Antrags für einen Masterplans gegen Rechtsextremismus…
Mehr erfahren >

Wir müssen weiter und immer wachsam sein

Zum mutmaßlich geplanten Anschlag auf eine Synagoge in Hagen erklärt…
Mehr erfahren >

Diese Seite teilen

Teilen