27. April 2018

Impulse für Arbeit und Leben statt Laschets lauwarme Worte

Zur aktuellen Diskussion um die Entwicklung des Ruhrgebiets erklärt Michael Hübner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Die Menschen im Ruhrgebiet erwarten zu Recht Impulse für gute Arbeit und die Verbesserung der Lebensqualität. Von der Landesregierung haben wir im Landtag hierzu nur lauwarme Worte gehört. Laschet hat keine Ideen, keine Angebote und keine Vorschläge für das Ruhrgebiet. Schlimmer noch, bei einem zentralen Projekt für eine lebenswerte Metropole Ruhr, der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027, steht die Landesregierung quer im Stall. Die Ruhrgebietskommunen haben gute Vorschläge für die IGA vorgelegt und erwarten konstruktives Engagement aus Düsseldorf.

Um neue Arbeitsplätze zu schaffen, bedarf es im Ruhrgebiet ebenfalls aktiver Initiative statt Leerformeln aus der neoliberalen Mottenkiste. In diesem Zusammenhang begrüßen wir die Gerichtsentscheidung zugunsten der Straßenanbindung zum Gewerbegebiet NewPark. Es wird weitere Anstrengungen und gemeinsamer Überlegungen bedürfen, um Gewerbe und Arbeitsplätze hier und in anderen Teilen des Ruhrgebiets anzusiedeln. Helfen würde dabei eine echte Ruhrgebietskonferenz, die konkrete Maßnahmen diskutiert, statt in sogenannten ,Gesprächstandems‘ und an Infoständen Zeit zu verplempern.“

Unser Newsletter

Weitere Pressemeldungen

Laschet präsentiert Rezepte aus vergangener Zeit

Zur heutigen Vorstellung der Bundesratsinitiative von Nordrhein-Westfalen durch Ministerpräsident Laschet…
Mehr erfahren >

Continental trägt Soziale Marktwirtschaft zu Grabe

Der Aufsichtsrat von Continental hat heute die Schließungspläne des Konzerns…
Mehr erfahren >

Landesregierung rennt bei Ladenöffnung immer wieder mit dem Kopf vor dieselbe Wand

Zur heutigen Diskussion über den Erlass des Landes zur Ladenöffnung…
Mehr erfahren >

Diese Seite teilen

Teilen