06. Dezember 2019

Gewalt im Fußball muss ein Ende haben

Die DFB-Präsidenten der Landes- und Regionalverbände haben sich jetzt auf ein Maßnahmenpaket gegen Gewalt im Amateurfußball geeinigt. Dabei liegt der Fokus besonders auf dem Schutz der Schiedsrichter. Dafür soll ein Deeskalationstraining angeboten werden. Zudem sollen alle Gewalttaten auf dem Spielfeld zur Anzeige gebracht werden. Ziel sei es „Respekt, Fair Play, Gewaltfreiheit und das sportliche Miteinander“ zu stärken. Dazu erklärt Rainer Bischoff, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Das Maßnahmenpaket des DFB ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Es kann nicht sein, dass auf Schiedsrichterentscheidungen mit Gewalt reagiert wird. Gewalt im Fußball darf von keiner Instanz toleriert werden und muss konsequent geahndet  und verurteilt werden. Daher muss der Schutz für Schiedsrichter erhöht werden.

Wir als Landes-SPD  fordern die Landesregierung auf, ein flächendeckendes Gewaltpräventionsprogramm anzubieten. Nicht nur der Sport, sondern auch die Politik muss sich dem Problem annehmen.“

Andreas Hahn

Pressesprecher und
Leiter der Pressestelle
Telefon: +49 211 884 2808 Fax: +49 211 884 2042 E-Mail: andreas.hahn@landtag.nrw.de

Unser Newsletter

Weitere Pressemeldungen

Auch Sportvereine brauchen nach der Flutkatastrophe schnelle Hilfen

Viele Sportvereine in Nordrhein-Westfalen sind durch die Flutkatastrophe der vergangenen…
Mehr erfahren >

Gutscheine für Kinder und Jugendliche bringen den nötigen Neustart im Sportbereich

Anlässlich des heutigen Weltspieltags haben das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und…
Mehr erfahren >

Sportliche Leistungen stehen im Vordergrund, keine knappe Kleidung

In einem klaren Statement äußert sich die Kunstturnerin und zweifachen…
Mehr erfahren >

Diese Seite teilen

Teilen